Kategorie: Erbe

Erbe

Ein Flug mit einem Augenzwinkern für alle

Park vojaške zgodovine Pivka je bogatejši za simulator letenja z letalom MiG-21. MiG-21 je eno izmed najbolj razširjenih lovsko-prestrezniških vojaških letal. Izdelanih je bilo več kot 15.000 primerkov v 15 izpeljankah. Sam razvoj letala se je pričel v petdesetih letih prejšnjega stoletja, prvi prototip pa je vzletel leta 1955. Javnosti so ga predstavili leto pozneje, […]Weiterlesen .

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1. Mai 1854: Kurort in Laško

Ing. Leopold Rodl eröffnete an der Stelle, an der sich heute das Spa befindet, das größte Hallenbad der Steiermark in Laško. Das Badehaus erhielt später andere Einrichtungen, und dieser Tag gilt als Gründungstag des Spas, das zu einem Zentrum für die Rehabilitation und Behandlung von Verletzungen des Bewegungsapparates wurde. Die Thermalquelle war den Römern wahrscheinlich bereits bekannt, die erste […]Weiterlesen .

ErbeSlowenische Familie

30. April 1830: Krainbiene

Der Schriftsteller der Lyzeumbibliothek in Ljubljana, Miha Kastelic, konzipierte einen neuen Almanach der slowenischen Poesie, Krajnska čbelica. In Zusammenarbeit mit France Prešeren und der praktischen Hilfe des Professors und stellvertretenden Bibliothekars der Ljubljana Lyceum Library, Matija Čop, gelang es ihm, die Idee der Zensur zu überwinden. Der erste Band von Kranjska čbelica wurde am 30. April 1830 veröffentlicht. Čop schickte ein neues Exemplar […]Weiterlesen .

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29. April 1919: Österreichisch-slowenischer Krieg

Am 29. April 1919 brach der slowenisch-österreichische Krieg aus. Die slowenischen Einheiten der Drau-Divisionsbehörde starteten eine Offensive an der gesamten kärntischen Front. Der schlecht vorbereitete Angriff hörte am Abend auf und die Einheiten kehrten in ihre Ausgangsposition zurück. Der österreichische Gegenangriff fand am 2. Mai statt. Österreichische Truppen drangen bis nach Slowenien Gradec und Vuhred in die Drau vor. 8. […]Weiterlesen .

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25. April 1848: Slowenische Gesellschaft

Am 25. April 1848 wurde in Ljubljana die Slowenische Gesellschaft gegründet. Der Präsident war Henrik Martinak, einer der radikalsten Slowenen in Ljubljana, und die Sekretäre waren Franc Malavašič und Janez Bučar. Janez Bučar übernahm die Sammlung von Unterschriften für die Petition für ein Vereinigtes Slowenien, die in Ljubljana und vielen anderen Orten in Krain als Forderung nach sofortiger Einführung des Slowenischen in allen Ländern verstanden wurde […]Weiterlesen .

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21. April 1965: Slowenisch in der Öffentlichkeit

Das Sprachproblem in Jugoslawien wurde in den XNUMXer Jahren erneut in den Vordergrund gerückt. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Serbokroatisch bereits als gemeinsame Sprache der Bundesinstitutionen, einschließlich der kulturellen, etabliert. Offizielle Dokumente wurden nur in Serbokroatisch gedruckt, und immer mehr slowenische Unternehmen druckten ihre Werbeanzeigen nur in dieser Sprache auf einigen zu Beginn gedruckten Banknoten […]Weiterlesen .

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19. April 1941: Hilfe von amerikanischen Slowenen

Ausgewanderte Slowenen waren immer solidarisch mit ihrer Heimat. So gründeten die amerikanischen Slowenen dreizehn Tage nach dem Angriff auf Jugoslawien am 19. April 1941 eine slowenische Sektion des jugoslawischen Hilfskomitees, die daran dachte, dem Heimatland zu helfen. Unter den amerikanischen Slowenen befanden sich Mitglieder der jugoslawischen Flüchtlingsregierung wie Minister Franc Snoj und Professor […]Weiterlesen .

ErbeKomentar

22. April 1990: In einer untergeordneten Position

In der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen am 22. April 1990 wurde der frühere Präsident der slowenischen Kommunisten, Milan Kučan, mit 58,6 Prozent der Stimmen gewählt. Demo-Kandidat Jože Pučnik gewann 41,4 Prozent. Die slowenische TV-Journalistin Rosvita Pesek schrieb in ihrem Buch The Independence of Slowenia: semI fand heraus, dass […]Weiterlesen .

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15. April 1968: Das erste Fernsehtagebuch in slowenischer Sprache

Am 15. April 1968 begann Ljubljana Television mit der Ausstrahlung der Abendnachrichten in slowenischer Sprache. Auf diese Weise wurde Slowenisch im öffentlichen und politischen Leben symbolisch mit dem sogenannten Serbokroatischen gleichgesetzt. In der zweiten Hälfte der 20er Jahre war einer der Indikatoren für interethnische Beziehungen im jugoslawischen Bundesstaat das sogenannte Sprachproblem. Das Fernsehen spielte eine besondere Rolle in "Serbo-Croatization", […]Weiterlesen .